Top 3 Fakten über Roséwein, die Ihr wissen müsst!

Was darf bei Sommer, Sonne und Pool nicht fehlen? Natürlich ein guter, gekühlter Roséwein! Aber nicht nur an heißen Temperaturen eignet sich diese Weinauswahl. Ein guter Roséwein geht einfach immer - ob beim JGA oder beim Picknicken. Wieso diese Weinsorte keine Mischung aus Rot- und Weißwein ist, und wie kühl ihr ihn genießen solltet:

1. Nicht Rotwein, aber auch nicht Weißwein

Roséweine vereinen beide Welten. Rosé bringt die Frische und Fruchtigkeit von Weißweinen in Kombination mit leichten Gerbstoffen roter Trauben. Die roten Trauben stehen dabei nur kurz in Kontakt mit der Schale und werden im Anschluss wie Weißweintrauben verarbeitet. Daraus entstehen die einzigartigen Farben. Von Lachsrosa bis Pink ist alles dabei.

2. Kalt muss er sein

Eines müsst Ihr wissen: Roséwein wird auf jeden Fall kühl getrunken. Die perfekte Trinktemperatur für Roséweine ist 8 bis 11 Grad. 

3. Roséwein passt einfach immer

Und damit meinen wir nicht nur den Anlass, wann Ihr ihn trinken könnt. Ganz egal ob Fleisch, Käse oder Fisch: Rosé passt einfach immer. Bei einigen anderen Weinen gilt die Regel: Je älter ein Wein, desto besser. Das ist hier nicht der Fall. Euren Roséwein solltet Ihr am besten innerhalb eines Jahres genießen. In diesem Sinne, Cheers!